Hundekekse selbst backen – Rezept Leberwurst-Kekse

Hundekeks Rezept

Viele Hunde leiden unter Futterunverträglichkeit oder Allergien. Oft findet man nur unzureichende Inhaltsdeklarationen auf den Verpackungen von Hundeleckerlies, oder sie enthalten Zutaten und Zusatzstoffe, die der Hund nicht verträgt.

Was liegt also näher, als selbst seinem Liebling die Leckereien zu backen? So kann man die passenden Zutaten wählen, die der Hund verträgt und man weiß genau, was alles verwendet wurde. Da der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind, können die Leckerlies in all erdenklichen Formen entworfen werden. Natürlich können die Eigenkreationen auch an andere Hundehalter verschenkt werden. Ein Rezept hat uns unsere Forums-Userin “Fee Franziska” zur Verfügung gestellt.

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BARF: Öle

Im fünften Teil der großen Reihe über BARF erkläre ich, welche Öle verwendet werden sollen, welche nicht und welche Zusätze zu den verschiedenen Ölen empfehlenswert sind.

Öle: Allgemeines

BARF ÖleÖle sollten immer kaltgepresst (natives), mit einem erhöhten Omega-3 Gehalt und einem niedrigen Gehalt an Omega-6 Fettsäuren, gewählt werden.

Die Haltbarkeit der Öle liegt bei circa drei Monaten, deshalb sollte man kleine Mengen wählen und in dunklen Flaschen im Kühlschrank aufbewahren.

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BARF: Welches Gemüse füttern?

Nach dem vorigen Artikel BARF: Welches Fleisch füttern? behandelt dieses Thema einen weiteren wichtigen Bestandteil der Rohfutter-Ernährung unseres Hundes – dem Gemüse.

Gemüse für den Hund

Den Mahlzeiten immer Öl hinzufügen. Das Fett wird benötigt um Vitamine zu aufzunehmen Hunde können selber keine Zellulose (Ballaststoffe, die Zellwände der Pflanzen) spalten, deshalb muß rohe pflanzliche Nahrung stark zerkleinert werden,damit die wichtigen Nährstoffe verwertet werden können. Zwiebelgewächse nur von Zeit zu Zeit füttern.

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BARF: Welches Fleisch füttern?

Von der Anatomie und Physiologie her, braucht der Hund als Hauptbestandteil seiner Ernährung Fleisch.

Rind zählt zu den mageren Fleischsorten, enthält viel Zink und wenige essentielle Fettsäuren

Fütterung:

Muskelfleisch, Kopffleisch, Maulfleisch, Lefzen, Backenfleisch, Schlund, Herz (zählt zum Muskelfleisch und nicht zu den Innereien, trotzdem sparsam füttern), Niere, Leber, Lunge, Kehlkopf, Luftröhre, Beinscheibe, Markknochen, Rinderbrustbein, Rinderbein, Rippen, Ochsenschwanz, Pansen, Blättermagen, Wirbelsäule, Hoden, Milz, Euter, Stichfleisch, Zwerchfell (auch Kron- oder Saumfleisch genannt, je nach Region), Fell, Ohren, Haut und andere diverse Fleischabschnitte.
Innereien: Leber, Nieren, Lunge, Milz, Blättermagen, Pansen mit Inhalt, 1-2 Mal in der Woche

Muskelfleisch: Kopffleisch, Stichfleisch (ist die Stelle, wo das Tier nach dem Bolzenschuß, zum Ausbluten gestochen wurde), Zunge, Herz, das Fleisch der Beinscheibe

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BARF: Entgiftung

Wie schon im Basiswissen der Rohfütterung erwähnt, wird nun speziell auf die Entgiftung eingegangen. Dies ist eine wichtige Thematik für Hundehalter, die zu Beginn der Rohfütterung auftreten kann: Der Organismus leitet evtl. Giftstoffe aus und reagiert mit einer Entgiftung.

Die Entgiftung beim Hund

Nach der Umstellung auf Rohfütterung treten möglicherweise Symptome auf, die ungewöhnlich sind. Man sollte allerdings nicht gleich denken, dass der Hund krank ist oder gar das neue Futter nicht verträgt. Im Laufe der Zeit (Monate oder Jahre), sammeln sich die unterschiedlichsten Gifte im Körper an.

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BARF (Rohfütterung) Basiswissen

Laut Wikipedia ist Barf oder auch BARF eine Methode zur Ernährung fleischfressender Haustiere, die primär für Haushunde entwickelt wurde. Die Entwickler von Barf orientierten sich dabei an den Fressgewohnheiten der Wölfe und anderer wildlebender Hunde. In diesem Sinne wird ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse verfüttert, wobei der Tierhalter für die ausgewogene Zusammensetzung selber sorgen muss.

Bevor man den Hund auf Rohfütterung umstellt, sollte man sich unbedingt mit dem Thema Entgiftung (im zweiten Teil der großen BARF-Reihe) vertraut machen!

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