Würmer (Endoparasiten) treten häufig beim Hund auf, denn er dient ihnen als Zwischen- und Endwirt. Ein Tierarzt wird eine regelmäßige Entwurmung empfehlen.
Oft wird vorher leider nicht kontrolliert, sondern es wird auf Verdacht entwurmt. Dass aber ein paar Würmer normal für den Hund sind, wird nicht erwähnt. Mit einer chemischen Entwurmung werden aber eine Menge Toxine in den Organismus geschickt, die dort gewaltigen Schaden anrichten können, ebenso schädigen sie die Leber und greifen die Darmflora stark an. Das kann aber eine Menge anderer Erkrankungen nach sich ziehen, da die Darmflora einen wichtigen Teil des Immunsystems bildet. Es wird zwar gerne das Gegenteil behauptet, aber Wurmkuren belasten den Hund enorm. Viele Darmerkrankungen sind auf übermäßige Wurmkurgaben zurückzuführen. Durch zu häufige Entwurmung bilden sich außerdem Resistenzen gegen die eingesetzten Mittel, deshalb sind sie dann oft gar nicht mehr wirksam. Wird dann eine massive Verwurmung festgestellt und mit den üblichen Mitteln entwurmt, werden die Würmer nicht durch das gewohnte Mittel abgetötet und richten weiter Schaden im Organismus des Hundes an.
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