Was Fährtenarbeit eigentlich ist und worum es geht, habt ihr im letzten Teil bereits lesen können. Heute möchte ich euch erklären, wie ich mit meinen Hunden die ersten Schritte in der Fährtenarbeit gemacht habe. Das hier soll nur eine Anregung sein, den individuellen Weg für seinen Hund muss jeder selber finden.

A'Crash vom Adlernest bei der Fährtenarbeit, WT 02.08.2011
Zunächst einmal muss der junge Hund vestehen, was wir überhaupt von ihm wollen und was er tun soll. Hier ist es also notwendig erst einmal das Kommando “Such” mit der Tätigkeit des suchens zu verknüpfen. Das kann man schon mit einem jungen Welpen machen, den man gerade abgeholt hat.
Man nimmt hierfür bei einem futterorientierten Hund eine Hand voll Leckerchen, die der Hund gerne hat. Das können zum Beispiel Wiener Würstchen, Käse, Hühnerherzen oder weiches Trockenfutter sein.
Wichtig ist, dass der Hund das Leckerchen während des Schnüffelns nebenbei schlucken kann und nicht darauf herumkauen muss. Außerdem sollte man darauf achten, dass Leckerchen farblich in etwa der Umgebung entsprechen, der Hund soll sie mit der Nase finden und nicht mit den Augen.
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