Interview mit Tatjana – Expertin bei der Fährtenarbeit

Tatjana

Tatjana

Heute möchten wir euch unsere Autorin Tatjana vorstellen. Sie hat nun schon den ein oder anderen Artikel verfasst, unter anderem Grundlagen zum Fährtentraining und Fährtenprüfungen des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen). Wir wissen nun also, dass Tatjana sehr viel Ahnung vom Fährten hat, daher wird es Zeit, mal genauer hinzuschauen.

Seit wann bist du Hundehalterin?

So richtig selbst Hundehalterin erst seit 2007. Da haben wir uns einen Dalmatiner aus dem Tierheim geholt, der leider inzwischen verstorben ist. In meiner Kindheit und Jugend lebten jedoch immer Hunde bei uns. Das waren Deutsche Schäferhunde und ein Langhaardackel.

Wie bist du zu deinen Hunden gekommen?

Bongo, den Dalmatiner, habe ich wie gesagt 2007 aus dem örtlichen Tierheim geholt. Ihm folgte dann 2008 der Dobermann Rocco, ebenfalls aus dem Tierheim. 2009 kam dann Pablo dazu, damals noch als Diensthund. Da er aber eher Parzifist ist wurde er ausgemustert und darf so seine Pension bei mir verbringen. Kimba, meine X-Mechelaar Hündin habe ich im November 2010 bekommen. Sie war mein erster Welpe.

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Exclusives Interview mit Hundehalterin und Redakteurin Christina

Christina mit ihrer Dori

Christina mit ihrer Dori

Wir möchten euch heute unsere Autorin und Redakteurin Christina vorstellen. Sie hat bereits einen Artikel über ein Fährtenbuch geschrieben und stellt sich und ihr Hundemädel Dori heute vor.

Seit wann bist du Hundehalterin?

Den Wunsch, einen Hund zu haben, hatte ich schon, da konnte ich das Wort Hund gerade aussprechen. Meine Großeltern hatten einen Langhaardackel, den ich geliebt habe. Leider war dieser Hund so sehr auf meinen Opa geprägt, das er mit meiner Oma nur schwer, mit uns Kindern gar nicht mit ging. Einzig mit einer Schokoladenspur konnte ich sie einmal in mein Zimmer locken. Aber sie hat so laut gejammert, das ich sie wieder raus gelassen habe. Das Thema Hund war bei meinen Eltern immer schnell mit einem deutlichen “NEIN” beendet. Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, denn wir sind viel gereist und im Teenageralter hatte ich viel im Kopf, aber nicht mit den Hund Gassi gehen und ihn artgerecht auslasten. So wartete ich lange 25 Jahre bis mein großer Traum 2007 in Erfüllung ging.

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Mit Blindenführhund im Geschäft oder beim Arzt: Ein Problem?

Vor einiger Zeit veröffentlichten wir im Magazin ein Interview mit Peggy. Sie ist blind und hat einen Blindenführhund namens Cash. Nach der Veröffentlichung haben wir bemerkt, dass wir bei einigen Fragen noch genauer in das Detail gehen möchten. Deswegen führten wir mit Peggy ein weiteres Gespräch.

Wir möchten gerne an das vorherige Interview mit dir anknüpfen, da uns doch noch einige Fragen beschäftigen.
Du hast gesagt, dass Cash schon vor der Ausbildung zum Blindenführhund bei dir war. Musste er während der Zeit der Ausbildung weg, oder durfte er weiter in deinem Haushalt leben?

Nein mußte er nicht, ich wurde in die Ausbildung mit eingebunden. Sachen die ich mitmachen konnte, habe ich mit Cash gelernt. Dinge, die ich aufgrund meines Handicaps nicht konnte, hat die Trainerin mit Cash alleine gemacht. Wichtig, bei so einer Ausbildung, ist das Vertrauen zwischen Führer und Hund, die war bei uns ja schon da.

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Blindenführhund Cash und seine Besitzerin Peggy

Blindenhund

Peggy mit Cash

Von Blindenführhunden haben sicherlich viele schon gelesen und gehört. Laut Wikipedia sind Blindenführhunde speziell ausgebildete Assistenzhunde (Hilfshunde oder Partnerhunde), die blinden oder hochgradig sehbehinderten Menschen eine gefahrlose Orientierung sowohl in vertrauter als auch in fremder Umgebung gewährleisten sollen.

Aber wie, um es umgangssprachlich auszudrücken – “läuft das nun so zwischen einem blinden Menschen und dem Blindenhund wirklich?” Wir hoffen, mit dem Interview mit unserem Hundund Community Mitglied Peggy, zumindest kleine Einblicke in die Welt von Blinden und Ihren Hunden zu bringen.

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Barf-kundige Geli im Interview

Geli mit ihrer Cheyenne

Über mehrer Wochen wurde im Hundund Community Magazin die komplette Barf-Reihe von Geli publiziert.

Nach Abschluss der hervorragenden Reihe mit dem neunten Artikel namens BARF: Kräuter ist es für uns höchste Zeit die Autorin vorzustellen.

Seit wann bist du Hundehalterin?

Mit Abständen seit 1977.

Wie bist du zu deinem Hund gekommen und warum hast du dich für diese Rasse entschieden?

Nach meinem Chicco (Westhighland White Terrier) wollte ich eigentlich keinen Hund mehr. Der Schmerz war zu groß. Doch nach 2 hundelosen Jahren entschieden mein Mann und ich uns wieder dafür, denn uns fehlte einfach ein Hund. Unser 1. Hund war ja ein Deutscher Schäferhund und wir mögen diese Rasse sehr. Daher machte ich mich per Internet auf die Suche. Schon bald stieß ich auf den “altdeutschen” Schäferhund und ich las, was ich nur kriegen konnte über ihn. Bald darauf befasste ich mich mit den verschiedenen Züchtern, bis ich einen fand, wo alles unseren Vorstellungen entsprach.

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Exklusives Interview mit unserem Autor Andreas

Andreas mit seinen Hunden

Heute möchten wir euch unseren Autor Andreas vorstellen. Er hat nun schon den ein oder anderen Artikel verfasst, unter anderem das Rasseportrait zum Gorden Setter, Antijagdtraining, Künstliche Fährte und Bau einer Hundebox. Wir wissen nun also, dass er nicht nur Ahnung von Hunden hat, sondern auch noch handwerklich begabt ist. Trotzdem wird es Zeit mal genauer hinzuschauen.

Seit wann bist du Hundehalter?

Meinen ersten Hund hatte ich mit 8 Jahren bekommen. Es war damals ein schwarzer Pudel, der sinnigerweise auf seinen Namen Blacky nicht hörte. Diesen Hund hatten wir von einer anderen Familie übernommen. Zwischenzeitlich gab es aber auch hundefreie Jahre – schwer es zusammenzufassen, denke es dürfte um die 20Jahre sein.

Wie bist du zu deinen eigenen Hunden gekommen? 

Als ich meine Frau kennengelernt hatte, hatten ihre Eltern zwei Hunde – beides Mixe. Eine davon, Tapsi, war eine Mischung aus Gordon Setter und irgendwas. Dieser Hund hatte neben dem typischen Gordon Setter-Aussehen im Kleinformat fast die gleichen Wesenszüge. Da war der Entschluss auch schnell gefasst, der nächste wird ein Gordon.

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Exclusives Interview mit Hundehalterin und Redakteurin Nina

Nina mit Barney

Seit wann bist du Hundehalterin?

Ich bin seit 6 Jahren Hundehalterin.

Wie bist du zu deinen Hunden gekommen? Gerade der Neuzugang interessiert uns sehr!

Meine erste Hündin, ein Schäferhund-Husky-Mix, “Schnuppe” kam ganz unverhofft zu mir. Ich wohnte damals noch bei meiner Mutter die mir keinen Hund erlaubte, obwohl ich sehr gerne einen gehabt hätte. Irgendwann stand eine Schulfreundin vor mir, die dringend einen Pflegeplatz für eine ausgesetzte Hündin suchte, die sie gefunden hat und sich nicht mit ihrer Hündin verstand. Ich hab es irgendwie geschafft meine Mutter dazu überreden sie für 2 Wochen als Notfall zu nehmen – nach 3 Tagen war klar, dass sie bleiben darf.

Später zog ich mit meiner besten Freundin und ihren beiden Hunden in eine WG. Das Leben mit einem Rudel gefiel mir sehr gut und als sie auszog und mein Freund stattdessen zu mir zog, war klar, dass ein Zweithund kommen soll, der aber bereits ausgewachsen sein sollte. Wir machen beide sehr gerne was mit Hunden und grade der Hundesport reizt mich sehr. So suchten wir aktiv nach einem sehr sportlichen Hund und fanden in den Kleinanzeigen unseren Border Collie Rüden “Dino“, der von seiner Vorbesitzerin aufgrund von Zeitmangel abgegeben werden musste.

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Exklusives Interview mit unserem Multitalent Melanie

Hundehalterin

Melanie mit Loki und Mira

Unseren Leser und Leserinnen wird es bereits aufgefallen sein. Unsere Autorin Melanie alias Melimaus, oder auch Meli, wie sie sich selbst gerne nennt, hat bisher einige fundierte Artikel zum Thema Hundeerziehung geschrieben. Nun wollten wir es genau wissen und haben nachgefragt.

Woher hat Meli ihr ganzes Wissen?

Seit wann bist du Hundehalterin?

Eigene Hunde habe ich seit 10 Jahren. Allerdings zog der erste Hund bei meinen Eltern ein, als ich 13 Jahre alt war. Rex – ich glaub so hießen früher viele Hunde – kam von einem Bauernhof und war eine Mischung aus Spitz und Schäferhund. Er war kein einfacher Hund, aber er hat mich meine Jugend über begleitet und musste im Alter von 14 Jahren eingeschläfert werden.

Wie bist du zu deinen eigenen Hunden gekommen?

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Exclusives Interview mit unserer neuen Autorin Julia

Jule mit Maxi und Pino

Unseren Leser und Leserinnen wird es bereits aufgefallen sein. Seit einigen Wochen ist eine neue Autorin zum Hundund Community Magazin (abgekürzt Hucom) gestoßen. Nach den ersten Artikeln von Julia alias Kullerkeks, wie Kleines Clicker 1×1, Welpenspaziergang – was sollte man beachten oder Rasseportrait Podenco, führten wir ein Interview mit Julia, oder Jule wie sie auch gerne genannt wird.

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