Griffon Fauve de Bretagne

Griffon Fauve de Bretagne

Griffon Fauve de Bretagne Rassengeschichte:

Über die Herkunft des Urssprünglichen Griffon Fauve de Bretagne ist so gut wie nichts bekannt. Angeblich jagde König Franz I. (1515-1547) mit dieser Rasse. Der Griffon Fauve de Bretagne war Mite des 19. Jahrhunderts verschwunden. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begannen Züchter mit Hilfe des Basset fauve de Brategne eine Neuzüchtung des alten Griffon Fauve. Nach 15 Jahren züchterischen Bemühens war der alte Typ wieder rekonstruiert und 1889 wurde eine Meute von 12 schönen und ausgeglichen Hunden vorgeführt.

Allgemeines über den Griffon Fauve de Bretagne:

Der Griffon Fauve de Bretagne, wird als starrköpfiger Hund beschrieben. Er soll zur Jagd auf Wildschweine hervorragend sein.
Der Griffon Fauve de Bretagne wird bis 56 cm groß und 22 kg schwere, falbfarben, von goldener Weizenfarbe bis hin zu ziegelrot. Sein Haar ist sehr rauh, hart, eher kurz. Die Ohren sind hängend, laufen spitz zu, sind einwärts gedreht und von Haar bedeckt, nach vorn gelegt reichen sie bis zur Nasenspitze.
Außerhalb Frankreichs ist die Rasse zwar weniger bekannt, wird aber vermehrt gerne als Familienhund gehalten. Als Grund hierfür ist das ausgeglichene Wesen der Tiere und ihre hohe Gelehrigkeit zu sehen. Ein gut erzogener Griffon Fauve de Bretagne ist folgsam und lässt sich gut zurückrufen. Sie sind zutraulich, liebevoll und ausgeglichen und besonders kinderlieb. Ein Griffon Fauve de Bretagne bellt nur selten und wenn dann nur aus gutem Grund.

Wesensmerkmale der Hunderasse Griffon Fauve de Bretagne:

Der Griffon Fauve de Bretagne

Legende der Wesensmerkmale

Griffon Fauve de Bretagne Bücher und Medien:

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