Ainu-Hund

Ainu Inu, Hokkaido-Hund, Hokkaido-Ken
Ainu-Hund, Ainu Inu, Hokkaido-Hund, Hokkaido-Ken

Ainu-Hund Rassengeschichte:

Der Name Ainu ist auf das Volk der Ainu zurückzuführen, dessen Herkunft unbekannt ist, kam vor über 3000 Jahren nach Japan und brachte diesen spitzartigen Hund mit. Als die Ainu durch den Zustrom japanischer Stämme auf die Insel Hokkaido zurückgedrängt wurden, blieben ihre Hunde mehr und mehr auf diese Insel beschränkt.

Allgemeines über den Ainu-Hund:

Der Ainu ist ein schlanker, muskulöser, sehr eigensinniger und störrischer Hund. Mit Artgenossen kommt er nicht so gut aus, aber seiner Menschenfamilie ist er immer treu ergeben. Einst wurde er von den Ainu, den Ureinwohnern Japans, für die Jagd verwendet. Heute ist er vorwiegend ein Begleithund, der draußen an einem Seil oder einer Kette gehalten wird und als aufmerksamer, bellfreudiger Wachhund dient. Viele Ainu-Hunde haben blauschwarze Zungen, ein Hinweis auf eine entfernte Verwandtschaft mit dem Chow-Chow und Shar-Pei. Auf Betreiben der "Gesellschaft zur Erhaltung japanischer Rassen" wurde der Ainu-Hund 1973 zum "Japanischen Naturdenkmal" erklärt.

Wesensmerkmale der Hunderasse Ainu-Hund:

Der Ainu-Hund

Legende der Wesensmerkmale

Ainu-Hund Bücher und Medien:

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