Hamiltonstövare

Hamiltonstövare

Hamiltonstövare Rassengeschichte:

Graf Adolf Patrick Hamilton, ist "Vater" des Hamilton-Stövare und einer der bedeutetsten Züchter Schwedens. Hamilton ist außerdem Gründer des Schwedischen Kennelklubs(Svenska Kennelklubben). Was die genaue Herkunft des Hamilton-Stövare betrifft lässst sich kein klares Zuchtprogram erkennen. Der Hamilton-Stövare entstand durch Kreuzungen zwischen deutschen Bracken, English Foxhounds und schwedischen Laufhunden und wurde erstmals 1887 öffentlich ausgestellt.

Allgemeines über den Hamiltonstövare:

Das Wort Stövare bedeutet übersetzt "Stöberer" Der schöne Hamilton-Stövare ist der am weitesten verbreite Laufhund Schwedens.Er ist wegen seiner guten jagdlichen Eigenschaften und freundlichen anhänglichen Wesen bei den Jägern sehr beliebt. Er jagt einzeln und nicht in der Meute und ist imstande, Wild aufzuspüren, zu verfolgen und aus der Deckung zu scheuchen. Er gibt nach Laufhundart Laut, wenn er ein weidwundes Tier entdeckt hat. Mit einem Fell, das im Winter erheblich dicker wird, arbeitet der Hamilton-Stövare gern in den verschneiten skandinavischen Wäldern. Gejagt wird mit ihm vor allem der Schneehase.

Wesensmerkmale der Hunderasse Hamiltonstövare:

Der Hamiltonstövare

  • ist ein Familienhund
  • braucht wenig Fellpflege
  • braucht Auslauf

Legende der Wesensmerkmale

Hamiltonstövare Bücher und Medien:

Diese Rassen könnten dich auch interessieren:

  • Welsh Corgi Cardigan Corgis sind intelligent, wachsam, lebhaft, robust und ausdauernd. Normalerweise haben sie wenig Jagdtrieb, ihr Treibinstinkt ist aber immer noch mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden. Sie sind vielseitig und sehr anpassungsfähig. Sie fühlen sich sowohl bei Familien mit Kindern wie...

  • Olde English Bulldogge Andere Züchter in den USA (z.B Carlos Woods, Linda Hermes) und in Europa (z.B. Imelda Angehrn, Steve Barnett) sind den Bemühungen von Herrn Leavitt gefolgt und haben ihre eigenen Linien geschaffen. So entstanden zum Beispiel die Linien: Old Typ, Dorset Olde Tyme, Hermes, Gargoyle sowie zahlreiche...

  • Wolfsspitz Der Keeshond und der Wolfsspitz werden in manchenLändern getrennt geführt. Nach FCI ist es aber eine Rasse. Im ersten, 1913 erschienen Zuchtbuch des VDH wurden 215 Wolfsspitze registriert. Lange Zeit war die Zuchtbasis klein und die Anzahl der eingetragenen Hunde gering, 1932 wurden zum Beispiel...

  • Griffon Fauve de Bretagne Der Griffon Fauve de Bretagne, wird als starrköpfiger Hund beschrieben. Er soll zur Jagd auf Wildschweine hervorragend sein. Der Griffon Fauve de Bretagne wird bis 56 cm groß und 22 kg schwere, falbfarben, von goldener Weizenfarbe bis hin zu ziegelrot. Sein Haar ist sehr rauh, hart, eher kurz....

Neue Artikel:

Osterfest tierfreundlich gestalten

Anlässlich vom vor der Türe stehende Ostern geben Tierschützer Tipps für ein tierfreundliches Osterfest um beim Feiern nicht auf den Tierschutz zu vergessen. Nach wie vor werden Kaninchen unter quälerischen Bedingungen in Käfigen 90 Tage gemästet,...

Hunde an Regentagen beschäftigen

Es regnet und der Hund will spielen. Wer kennt das nicht? Regentage und nicht nur einen, sondern direkt mehrere hintereinander. Mit einem jungen Hund sind diese Tage nicht einfach zu bewältigen, denn dieser will spielen und sich bewegen. Zu diesem bekannten Problem gibt es...

Lesetipp:
Frankfurt kommt immer mehr auf den Hund

Vierbeiner sollen Nummernschilder tragen, dass jeder erkennt, wer Mist macht. Sie kommen ohnehin schon auf allen Vieren daher. Die meisten werden noch dazu ziemlich kurz gehalten. Aber in Frankfurt am Main hat man sich für Hunde noch ein kleines Extra ausgedacht: Demnächst müssen die Tiere...

Rekordlauscher

Der Hund mit den größten Ohren der Welt wurde gestern vom Guinness-Buch der Rekorde vorgestellt. Er heißt Knightsfollie Ladiesman und seine Ohren sind 29,2 Zentimeter lang. Sein Herrl aus Sussex (England) hat die riesigen Lauscher auf 43.319 Euro versichert.