Australian Terrier

Australischer Terrier
Australian Terrier, Australischer Terrier
  • Ursprungsland: Australien
  • Größe: 24.5 - 25.5 cm Widerristhöhe (Kleine Hunderasse)
  • Gewicht: 5 - 6 kg
  • Alter bis 14 Jahre
  • Fell: blau/loh, sandfarben
  • Verwendung heute: Begleithund
  • früher: Rattenbeißer, Wachhund
  • FCI-Standard: 8
  • FCI-Gruppe: 3 - Terrier
  • FCI-Sektion: 2

Australian Terrier Rassengeschichte

Vor einigen Jahrhunderten brachten englische Einwanderer ihre Terrier mit nach Australien. Nur die stärksten, robustesten und kälteunempfindlichsten konnten überleben. Die Terrier ernährten sich dort von Ratten und Kaninchen.
Sie wurden eingesetzt um Schafe und Rinderherden zu hüten.

Der kleine Australian Terrier wurde vermutlich aus dem schon ausgestorbenen Black & Tan Terrier sowie dem Scotch Terrier gezüchtet, man vermutet außerdem auch das noch Cairn, Dandie Dinmont und Skye Terrier mitmischten.

Australian Terrier Rassebeschreibung

Der kleine und anpassungsfähige Aussie kann auch gut in einer Stadtwohnung gehalten werden, sofern er genügend Auslauf bekommt. Da er so klein ist kann man ihn gut auch zu zweien halten. Er verträgt sich gut mit anderen Hunden und Tieren.
Da er mehr ein Hütehund als ein Jagdhund ist kann man ihn auch in der Nähe des Waldes freilassen.
Man sollte jedoch immer genügend Auslauf bieten, denn der Aussie ist ein typischer Terrier der viel Auslauf und Beschäftigung braucht. Er ist auch vollkommen ungeeignet als Schoßhund.

Wir danken Joelle Grünbaum für die Informationen.

Wesensmerkmale der Hunderasse Australian Terrier

Der Australian Terrier

  • ist für die Wohnung geeignet
  • braucht wenig Fellpflege
  • braucht Auslauf
  • ist ein guter Wachhund

Legende der Wesensmerkmale

Diese Rassen könnten dich auch interessieren:

  • Norwich Terrier Die Hunderasse Norwich-Terrier ist ein kleiner (bis 26 cm), tief gestellter, schneidiger Hund, kompakt und kräftig, mit kurzem Rücken, unglaublich aktiv, von robuster körperlicher Konstitution in allen Schattierungen von rot, weizenfarben, schwarz mit loh oder grizzle. Wie beim Norfolkterrier ist...

  • Griffon Fauve de Bretagne Der Griffon Fauve de Bretagne, wird als starrköpfiger Hund beschrieben. Er soll zur Jagd auf Wildschweine hervorragend sein. Der Griffon Fauve de Bretagne wird bis 56 cm groß und 22 kg schwere, falbfarben, von goldener Weizenfarbe bis hin zu ziegelrot. Sein Haar ist sehr rauh, hart, eher kurz....

  • Himalaja-Schäferhund Der Himalaja_Schäferhund lässt sich nicht wirklich als eigene Rasse bestimmen uns ist als solche auch nicht anerkannt. Der Kynologe Professor Panwar von der Universität Lucknow meint, daß der indische Banjara und Bhotia im Grunde eine Rasse bilden, die unter dem Namen Himalayan Sheepdog...

  • Drever "Drev" heißt zu deutsch "jagen", damit ist klar, das es sich beim Drever um einen reinen Jagdhund handelt. Der Drever ist außerhalb Schwedens selten, doch in seiner Heimat ist der Drever zum beliebtesten Helfer der schwedischen Jäger geworden. Im Wesen entspricht der Drever anderen Dachsbracken...

Lesetipp:

Martin Rütter: Hundetrainer & Entertainer

Martin Rütter, der bekannteste Hundetrainer in Deutschland und Österreich macht immer wieder von sich reden. Sei es mit seinen Sendungen im Fernsehen oder seine Shows, mit denen es durch allerlei Länder tourt. So ist es nicht verwunderlich, dass man ihn den Hundeprofi nennt. Wir...

Clevere Kläffer...

Fragt man einen Biologen, welche Lebewesen die klügsten seien, wird er antworten: die Primaten Denn Mensch, Gorilla und Co. lassen bei üblichen Intelligenztests ihre Konkurrenz weit hinter sich. Mit einer Ausnahme: Beim Deuten menschlicher Gesten und Signale können Hunde, unsere ältesten...