Internationale Hundeausstellungen in Deutschland

Hundeausstellungen Deutschland

In Deutschland finden dieses Jahr folgende internationale Hundeausstellungen statt.

Hundeausstellungen 2018

  • Nürnberg: 13. und 14. Januar 2018
  • Offenburg: 10. und 11. März 2018
  • Chemnitz: 7. und 8. April 2018
  • Lingen: 28. und 29. April 2018
  • Dortmund: 11. - 13. Mai 2018
  • Neumünster: 2. und 3. Juni 2018
  • Erfurt: 16. und 17. Juni 2018
  • Hannover: 30. Juni und 01. Juli 2018
  • Ludwigshafen: 07. und 08. Juli 2018
  • Gießen: 4. und 5. August 2018
  • Leipzig: 25. und 26. August 2018
  • Bremen: 1. und 2. September 2018
  • Rostock: 6. und 7. Oktober 2018
  • Karlsruhe: 10. und 11. November 2018
  • Dortmund: 16.- 18. November 2018
  • Kassel: 8. und 9. Dezember 2018

Bei den Ausstellungen können Besucher sich über die verschiedenen Hunderassen, Haltung & Gesundheit, Hundesport und anderen Themen rund um den Hund informieren. Für Züchter aus dem In- und Ausland haben diese Veranstaltungen eine große kynologischen Bedeutung.

Bei den Hundeaustellungen in Deutschland sind Hunde mit vom FCI und VDH anerkannten Ahnentafeln oder Registrierbescheinigungen an der Teilnahme berechtigt. Aussteller sollten den jeweiligen Meldeschluss berücksichtigen.

Österreich Hundeausstellungen 2018

  • Graz: 3.3 bis 4.3.2018
  • Salzburg: 7.4. bis 8.4.2018
  • Wieselburg: 12.5. bis 13.5.2018
  • Klagenfurt: 9.6. bis 10.6.2018
  • Oberwart: 14.7. bis 15.7.2018
  • Innsbruck: 18.8. bis 19.8.2018
  • Tulln: 29.9. bis 30.9.2018
  • Wels: 8.12. bis 9.12.2018

Belgien Hundeausstellungen 2018

  • Antwerpen: 21.4. bis 22.4.2018
  • Genk: 30.6. bis 1.07.2018
  • Liège: 21.7. bis 22.7.2018
  • Mechelen: 25.8. bis 26.8.2018
  • Charleroi: 6.10. bis 7.10.2018
  • Leuven: 27.10. bis 28.10.2018
  • Kortrijk: 17.11. bis 18.11.2018
  • Brüssel: 16.12. bis 17.12.2018

Wissenswertes über Hundeausstellungen

Laut dem Ausstellungsreglement des FCI sind deren Vollmitglieder und die assoziierten Mitglieder dazu verpflichtet, mindestens eine Ausstellung mit CACIB pro Jahr zu organisieren. Die nationalen kynologischen Organisationen als FCI Mitglieder bestimmen dabei in eigener Verantwortung diejenigen Rassehundeausstellungen, bei denen das CACIB (Certificat d’Aptitude au Championnat International de la FCI) in Wettbewerb gestellt wird. Durch die Vorschriften der Organisation Federation Cynologique Internationale ist sicher gestellt, dass am gleichen Tag und am gleichen Ort je Geschlecht, Rasse und je Rassevarietät nur ein CACIB vergeben werden. Der FCI genehmigt Ausstellungen mit CACIB am selbten Tag nur, wenn die Veranstaltungsorte mindestens 300 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt sind.

Bei CACIB Ausstellungen müssen alle Hunde einer Rasse nach Möglichkeit am selben Tag gerichtet werden und alle Rassen der gleichen FCI-Gruppe sollten ebenfalls am selben Tag ausgestellt werden. Oft sind die Gruppen aus organisatorischen Gründen auf zwei Tagen aufgeteilt.

Das Wohl und die Gesundheit des Hundes haben Vorrang

In den FCI-Richtlinien ist extra festgeschrieben, dass bei jeder Hundeausstellung das Wohlsein und die Gesundheit der Hunde Vorrang haben muss! Die Aussteller sind für das Wohlergehen der Hunde verantwortlich.

Verbote bei Rassehunde Ausstellungen

Es ist verboten, Hunde bei der Veranstaltungen Situationen auszusetzen, die für ihr Wohlergehen und ihre Gesundheit gefährlich sein können, wie zum Beispiel Hunde bei sehr kaltem oder heißem Wetter im Auto zu belassen und oder die Tiere brutal zu behandeln. Eine Verletzung dieser Regelung kann laut FCI zum Ausschluss von der laufenden und von folgenden Ausstellungen führen. Substanzen, die die Struktur, die Farbe oder die Form des Felles, der Haut oder der Nase der Hunde verändern, sind ebenso verboten. Erlaubt ist nur das Trimmen, Scheren, Kämmen und Bürsten. Der Hund darf auch nicht länger als notwendig auf dem Trimmtisch angebuben werden, als für die Vorbereitung des Tieres notwendig ist.

Welche Hunde ausgestellt werden dürfen

Die Organisatoren der Rassehunde Ausstellungen müssen sicherstellen, dass nur solche Hunde ausgestellt werden, deren Rasse-Standards von der FCI endgültig oder provisorisch anerkannt sind und die im Zuchtbuch beziehungsweise im Anhang zum nationalen Zuchtbuch eines FCI-Mitgliedslandes eingetragen sind.

Nicht anerkannte Rassen

Ist eine Hunderasse weder provisorisch noch endgültig anerkannt, müssen diese auf nationaler Ebene anerkannt sein. Für die Hunde dieser Rassen muss eine von einer FCI-Mitgliederorganisation oder einem Vertragspartner ausgestellte Ahnentafel vorliegen. Hunde solcher Rassen dürfen nicht in eine Gruppe eingeordnet werden sondern müssen in einer gesonderten Sektion unter der Bezeichnung "von der FCI nicht anerkannte Rassen" geführt werden. Die nicht anerkannten Rassen dürfen weder das CACIB erhalten noch an den Gruppenwettbewerben teilnehmen und können aus diesem Grund auch nicht für keinen FCI-Titel antreten.

Kranke sowie Hündinnen in der Säugeperiode oder in Begleitung ihrer Welpen dürfen an Hundeaustellungen nicht teilnehmen

Laut dem Reglement müssen kranke Hunde, auch wenn sie nur vorübergehend krank sind oder schon gar keine Tiere, die an einer ansteckenden Krankheit leiden, sowie Hündinnen, die in der Säugeperiode oder in Begleitung ihrer Welpen sind, von Ausstellungen ausgeschlossen werden. Läufige Hündinnen dürfen teilnehmen, sofern die Ausstellungsvorschriften des Organisators es nicht verbieten.

Taube oder blinde Hunde dürfen an einer CACIB-Ausstellung nicht teilnehmen. 

Kupierte Hunde

Zugelassen sind kupierte Hunde entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen des Heimat- und des Durchführungslandes wie beispielsweise Deutschland. Dabei hat die Bewertung der Hunde (kupiert oder unkupiert) ohne Benachteiligung ausschließlich nach dem gültigen Rassestandard zu erfolgen. Veranstalter vermerken die Regeln eines Landes in dem diese statt findet, meistens in der Ausschreibung oder in den Meldeformularen.

Links

de.wikipedia.org/wiki/Hundeausstellung

Quelle: FCI, VDH

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