Chinook

Chinook
  • Ursprungsland: USA
  • Größe: 53 - 61 cm Widerristhöhe
  • Gewicht: 29.5 - 41 kg
  • Alter 13 - 14 Jahre
  • Verwendung heute: Schlitten-, Begleit- und Schutzhund
  • früher: Schlittenhund

Chinook Rassengeschichte

Der amerikanische Züchter Arthur Walden kreuzte Eskirnohunde mit kurzhaarigen Bernhardinern und belgischen Schäferhunden. Er schuf damit eine Rasse, die über gewaltige Zugkraft verfügt.

Chinook Rassebeschreibung

Der Chinook ist eine sehr sseltene Rasse. Seinen Namen hat er nach dem Lieblingshund seines Züchters Walden. Der Chinook gleicht einem typischen Spitz - wie ein richtiger Schlittenhund stets arbeitswillig. Er hat ein starkes, selbstbewußtes Naturell und braucht als Welpe eine feste Hand, damit er später nicht zum Raufer wird. Der Bestand ist klein und vom Aussterben bedroht, er wird nur in Amerika gezüchtet. Seine Züchter beschreiben ihn als einen hervorragenden Schutzhund. Er braucht viel Bewegung und Auslauf. Wie alle typischen Arbeitshunde braucht er konsequente Führung und ist als Familienhund nur bedingt geeignet.

Wesensmerkmale der Hunderasse Chinook

Der Chinook

  • braucht mittlere Fellpflege
  • braucht viel Auslauf
  • ist ein guter Wachhund

Diese Rassen könnten dich auch interessieren:

  • Grand Basset Griffon Vendéen Der Grand Basset Griffon Vendéen wird hauptsächlich zur Hasenjagd eingesetzt. Er hat gute Wach- und Schutzinstinkte. Als für die Jagd gezüchteter Hund vergisst er leicht seine "Erziehung", wenn er eine Spur bemerkt. In der Familie ist er fröhlich, aufgeweckt, immer zu Streichen aufgelegt, dazu...

  • Alpenländische Dachsbracke Erscheinungsbild: Kräftig gebauter, jedoch sehr beweglicher Jagdhund mit robustem, starkknochigem Körperbau, fester Muskulatur und dichtem, harschem Stockhaar. Ideale Schulterhöhe zwischen 35 und 39 cm. Die Alpenländische Dachsbracke wird in zwei Farbschlägen gezüchtet: • hirschrot (mit oder...

  • Mudi Die Hunderasse Mudi ist wegen seines mutigen Verhaltens bei Schäfern auch zum Treiben schwieriger und großer Tierarten sehr beliebt. Mudis werden auch zur Treibjagd auf Wildschweine verwendet oder als Hund zur Rauschmittelsuche. Der Schutz- und Begleithund...

  • Englischer Cocker Spaniel Wie auch bei einigen anderen Jagdhunderassen ist beim Cocker Spaniel heute ein Unterschied zwischen Hunden, die zur Jagd verwendet werden und solchen, die zur Ausstellung verwendet werden. Der Cocker Spaniel, der auf Ausstellung auftritt ist meist ein kräftigeres und...

Lesetipp:

Hunde sollen Krebs erschnüffeln.

Bei der Suche nach Drogen oder verschütteten Erdbeben-Opfern leisten Hunde schon lange nützliche Dienste - jetzt sollen sie auch Krebsgeschwüre erschnüffeln. Denn es gibt Hinweise, dass die Vierbeiner Krebszellen am Geruch erkennen können. Der Mediziner John Church von der Universität...

Eskimohunde

Die arktischen Hunde der Eskimos haben sich über die Jahrhunderte unter härtesten Bedingungen herauskristallisiert. Man nimmt an, dass sie mit den Eskimos vom östlichsten Teil Sibiriens über die Beringstrasse, Alaska, usw. bis nach Grönland gezogen sind. Ohne diesen...