Dänischer Bauernhund

Dansk-Svensk Gardhund
Dänischer Bauernhund, Dansk-Svensk Gardhund

Dänischer Bauernhund Rassengeschichte

Der Dansk-Svensk Gaardshund ist ein schon „immer“ vorhandener kleiner Gebrauchshund (bis 37 cm) der dänischen und schwedischen Gehöfte. Dem Jack Russell oder dem Glatthaarfox ähnlich, hatte er die Aufgabe, Haus und Stall frei von Ratten und Mäusen zu halten. Seit 1985 ist er in den betreffenden Ländern ein Rassehund (Dänischer Kennel Club), zur Anerkennung beim FCI hat es aber noch nicht gereicht.
Der Dansk-Svensk Gaardshund ist eine nicht von der FCI anerkannte dänische Hunderasse.

Dänischer Bauernhund Rassebeschreibung

Der Dänische Bauernhund ist in Dänemark als Dansk-Svensk Gaardshund bekannt. Er gehört zu den typischen AIlzweckhunden die es überall dort gibt wo die Bauern vierbeinige Helfer zur Bekämpfung von Schadtieren und zum Viehtreiben brauchen. Der Dansk-Svensk Gaardshund ist eine Reliktrasse aus Dänemark und Südschweden, die fast völlig vergessen war, bis skandinavische Züchter sie vor kurzem regenerierten. Sie ist zwar noch von keinem nationalen oder internationalen Zuchtverband anerkannt, aber gelegentlich auf regionalen Ausstellungen zu sehen.
Er hat kurzes, meist weißes Fell mit rotbraunen und schwarzen Flecken oder einem solchen Mantel, terrierartige Klappohren. In der Haltung ist er unproblematisch, freundlich aber wachsam. Er ist hoftreu und hat keine Neigung zum Streunen.

Wesensmerkmale der Hunderasse Dänischer Bauernhund

Der Dänischer Bauernhund

  • ist ein Familienhund
  • ist für die Wohnung geeignet
  • braucht wenig Fellpflege
  • braucht viel Auslauf
  • ist ein guter Wachhund

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