Finnischer Laufhund

Finnenbracke, Finsk Stövare, Suomenajokoira
Finnischer Laufhund, Finnenbracke, Finsk Stövare, Suomenajokoira

Finnischer Laufhund Rassengeschichte

Ursprünglich gab es in Finnland keine Brackenrasse. Finnische Jäger importierten deshalb für die Fuchs und Hasenjagd Hunde aus anderen Ländern. Die erste Beschreibung einer Finnenbracke stammt aus dem Jahr 1850. Mit der Reinzucht der Finnenbracke wurde etwa 1890 begonnen. Im Jahr 1899 veröffentlichte der Finnische Kennel Klub die erste Eintragung von Finnischen Hasenhunden. Hervorgegangen ist die Rasse aus Kreuzungen vin einheimischen Jagdhunden mit Hunden aus Schweden, Mittel und Osteuropa sowie England.

Finnischer Laufhund Rassebeschreibung

Die Finnenbracke ist das Resultat einer zeilgerichteten Zucht. In Finnland ist diese schöne Hunderasse sehr verbreitet außerhalb Finnlands ist sie aber kaum bekannt. Die Finnenbracke ist ein sehr guter Jagdhund und wird für ihre vorzüglichen jagdlichen Eigenschaften von Jägern sehr geschätzt. Von einer einmal aufgenommenen Spur läßt sich der Hund nicht ablenken.
Die Finnenbracke ist ein sehr ausdauernder Läufer, der sich von einem Hasen nicht abschütteln läßt.
Im Haus ist der Hund ruhig und ausgesprochen freundlich. Er hält sich gerne im Freien auf und braucht viel Bewegung.

Wesensmerkmale der Hunderasse Finnischer Laufhund

Der Finnischer Laufhund

  • ist ein Familienhund
  • braucht wenig Fellpflege
  • braucht viel Auslauf

Diese Rassen könnten dich auch interessieren:

  • Kroatischer Schäferhund Der Kroatische Schäferhund ist in seinem Erscheinungsbild ein Hund von mittlerer Größe und spitzartigem, rustikalem Aussehen. Der Kopf hat einen fuchsartigen Ausdruck mit charakteristischer Behaarung und Farbe. Sie vermitteln den Eindruck von stolzen,...

  • Kerry Blue Terrier Das Besondere an dem bis 49,5 cm großen und 18 kg schweren Kerry Blue Terrier ist das weiche, wellige, üppige und gekräuselte Haarkleid, das ihn so auch von anderen Terriern unterscheidet. Der Kerry Blue Terrier besitzt keine Unterwolle und haart nicht. Die Fellfarbe hat ein breites Spektrum: von...

  • Griffon Fauve de Bretagne Der Griffon Fauve de Bretagne, wird als starrköpfiger Hund beschrieben. Er soll zur Jagd auf Wildschweine hervorragend sein. Der Griffon Fauve de Bretagne wird bis 56 cm groß und 22 kg schwere, falbfarben, von goldener Weizenfarbe bis hin zu ziegelrot. Sein Haar ist sehr rauh, hart, eher kurz....

  • Slovensky Kopov "Kopov" ist eine in der Slowakei gebräuchliche Bezeichnung für Laufhund. Der Slovensky Kopov ist ein außdauernder Hund der stundenlang mit lautem Gebell unterwegs sein kann. Er ist ungewöhnlich mutig, weshlab er auch vor einem Keiler nicht zurückschreckt. Gerühmt wird auch seine Wachsamkeit,...

Lesetipp:

Clevere Kläffer...

Fragt man einen Biologen, welche Lebewesen die klügsten seien, wird er antworten: die Primaten Denn Mensch, Gorilla und Co. lassen bei üblichen Intelligenztests ihre Konkurrenz weit hinter sich. Mit einer Ausnahme: Beim Deuten menschlicher Gesten und Signale können Hunde, unsere ältesten...

Wiens Hunde bekommen Chip

Wiener Hunde bekommen eine elektronische Kennzeichnung. Möglich macht das eine Novelle des Tierschutzgesetzes, die am 23.09.2003 beschlossen werden soll. Vorgesehen ist neben dem "Hundechip" auch ein neues Hunderegister. Einjährige Übergangsfrist Die elektronische Kennzeichnung gilt für alle...