Karelischer Bärenhund

Karjakankarhukoira, Björnhund
Karelischer Bärenhund, Karjakankarhukoira, Björnhund

Karelischer Bärenhund Rassengeschichte

Besonders für die Jagden auf Braunbären im Winter brauchten die in der finnischen Provinz lebenden Karelier einen flinken und sehr harten Hund mit großem Kampftrieb, Mut und ausgeprägten Geruchsinn. Die mit dem Russisch-Europäischen Laika verwandte Rasse entstand in dem Teil Finnlands, der im 20. jahrhundert lange Zeit zur Sowjetunion gehörte. Seit langem werden in Karelien ähnliche Hunde für die Jagd auf großes Wild gezüchtet.

Karelischer Bärenhund Rassebeschreibung

In Finnland, Schweden und Norwegen ist dieser robuste, kraftvolle und mutige Hund auch ein Helfer bei der Luchs-, Elch- und Schwarzwildjagt und weiter verbreitet als in Russland. Nachdem seine Zahl in den 1960er Jahren zurückgegangen war, hat er danach an Popularität gewonnen, und er wird heute in Nordamerika und in vielen europäischen Ländern gezüchtet. Wie der Russisch-Europäische Laika besitzt die Rasse ein auffälliges schwarz-weißes Fell, was bei Spitz- und Nordlandhunden ungewöhnlich ist. Als Begleithund ist diese Rasse schwer zu halten, da sie sehr ungestüm und eigensinnig ist. für diesen Verwendungszweck muss sie gründlich ausgebildet werden. Einzelhaltung wird empfohlen.

Wesensmerkmale der Hunderasse Karelischer Bärenhund

Der Karelischer Bärenhund

  • braucht mittlere Fellpflege
  • braucht Auslauf
  • ist ein guter Wachhund

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