Menschen und Hunde im Zeichen des Krebses

Menschen und Hunde im Zeichen des Krebses

Anhänglicher Familienmensch

Warum der Krebs zwei Scheren hat, weiß jeder, der schon einmal in engerer Verbindung mit dieser Spezies des Tierkreises stand. Er braucht sie, um sich anzuklammern – kein anderes Sternzeichen ist derart anhänglich wie der gefühlsbetonte Krebs. An sich ist er der Familienmensch schlechthin, aber selbst wenn er ausnahmsweise in Einsiedlerkrebs-Manier als Single lebt, hängt er zumindest sehr an seinen Eltern, Geschwistern und Verwandten. Und auf jeden Fall sehr an seiner Heimat, die er nur schweren Herzens verlässt. Es gibt zwar durchaus reiselustige Krebse, aber selbst wenn sie längere Zeit im Ausland verbringen, kommen sie eines Tages doch wieder dorthin zurück, wo sie ihre Wurzeln haben. Daher ist Heimweh das „beliebteste Leiden“ dieses dem Element Wasser zugehörigen Tierkreiszeichens.

Seelen- und Gemütsmensch

Dass dem Krebs unter den Gestirnen der Mond zugeordnet wird, symbolisiert gleichzeitig die ursprüngliche Weiblichkeit unseres Kuscheltieres: Frau Luna steht ja für die elementaren weiblichen Qualitäten – die Mütterlichkeit, das Bergende, das Aufnehmende und die Fürsorge, kurz und gut: die Anima. Deshalb ist der Krebs auch ein ausgesprochener Seelen- und Gemütsmensch. Aus diesem Grund ist er auch so empfindlich – fassen Sie ihn also lieber mit Glacéhandschuhen an! Sonst könnte es sein, dass er sich beleidigt auf Nimmerwiedersehen in seine Krebsschale zurückzieht.

Er braucht so viele Streicheleinheiten wie niemand sonst im Tierkreis. Kritisieren Sie ihn ja nicht! Was auch immer Sie ihm vorzuhalten gedenken, er hat es doch nur gut gemeint und fühlt sich völlig unverstanden, wenn man das nicht zu würdigen weiß. So ein Sensibelchen ist natürlich in jeder Hinsicht empfindlich, so auch beim Essen und beim Schlafen. Schonkost oder Vollwerternährung sind für seinen sensiblen Magen ideal und nehmen sie ihm nach Möglichkeit nie sein gewohntes Bett weg! Dann kriegt er vermutlich tagelang kein Auge zu. Lazarus, zu dem Jesus sprach: Nimm Dein Bett und geh! muss ein Krebs gewesen sein....

Von all den Unbillen der undankbaren Welt erholt er sich am besten am Wasser. Krebse sollten immer Wasser in ihrer Nähe haben, am besten in Form eines Biotops. Und in der (Wasser-)Flasche, denn sie sollten auch sehr viel trinken. Eine Wohltat für Ihre Gesundheit!

Sensibelchen auf vier Pfoten

Wenn Ihr schmuckes und kuscheliges Heim das Prädikat „Nest“ verdient und idealer Weise an einem Gewässer, zumindest einem Feutchtbiotop, liegt und Sie zudem ein Familienmensch sind, dann kommt für Sie eigentlich nur ein Hund in Frage, der im Zeichen Krebs, also zwischen 22 Juni und 22.Juli geboren ist. Er wird sich aus diesen schützenden vier Wänden, die auch für ihn eine zweite Haut sind, genauso ungern weg bewegen wie Sie selbst. Quälen Sie ihn ja nicht mit Reisen, Übersiedlungen und anderen Unternehmungslustigkeiten – er würde vor Sehnsucht vergehen. Es sei denn, Sie haben eine große Familie, am besten mit vielen Kindern, mit denen man wunderbar schmusen und kuscheln kann – dann ist sein Zuhause einfach da, wo seine Menschen sind.

Halten Sie sich auch genau an die tierärztlichen Ernährungsvorschriften, denn sein oberer Verdauungstrakt ist genau so empfindlich wie jener der Krebs-Menschen. Deshalb sollten Sie ihm auch jeden Ärger ersparen, der schlägt sich nämlich auch auf seinen Magen. Und geben Sie ihm ausreichend Wasser zu trinken, denn er braucht jede Menge davon für sein Wohlbefinden. Sein Schlafplatz sollte aber kuschelig warm und trocken sein, denn er hat sehr empfindliche Gelenke, die ihn für rheumatische Erkrankungen anfällig machen.

Und schimpfen Sie nicht mit ihm! Wenn es sich nicht vermeiden lässt, dann möglichst liebevoll, andernfalls verkriecht er sich zu Tode gekränkt und Sie brauchen alle Überredungskunst der Welt, um ihn wieder am geliebten Familienleben teilhaben zu lassen.

Hunde mit Krebs-Temperament

Hunde, die dem Krebs-Temperament von der Rasse her entsprechen, sind zum Beispiel: Shi-Tzu, Golden Retriever, Basset; Pyrenäenhund und Malteser. Auch Bernhardiner gehören dazu, aber aufgepasst: sie können sehr unterschiedlich imTemperament sein.

Quelle: IEMT

Link: http://www.iemt.at/

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